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Sonos Arc, Bose Smart Soundbar, Samsung Q-Serie: Wer den TV-Klang verbessern will, stößt im Netz fast ausschließlich auf dieselben Namen. Verständlich – diese Marken werfen riesige Marketingbudgets in den Markt. Aber beliebt ist nicht automatisch die beste Lösung für Ihr Wohnzimmer. Denn neben der klassischen Soundbar existiert seit Jahren eine Alternative, die unter Audiokennern als Geheimtipp gilt: das Sounddeck. Und bei genau dieser Kategorie stammen die überzeugendsten Geräte aus einem Land, in dem sonst eher Automobile gebaut werden: Deutschland.
In diesem Artikel erklären wir, wie sich Sounddeck und Soundbar technisch unterscheiden, für wen sich welche Bauform lohnt – und warum die Nubert-Sounddecks in unserem Sortiment für viele Anwendenser die klügere Alternative zur prominenten Konkurrenz darstellen.
Eine Soundbar ist ein längliches Gehäuse, das vor oder unter dem Fernseher platziert wird und alle Lautsprecher in einer Linie bündelt. Ein Sounddeck (auch Soundbase oder Soundplate genannt) verfolgt einen anderen Ansatz: Es ist flach gebaut und wird direkt unter den Fernseher gestellt – der TV steht buchstäblich auf dem Gerät.
Das klingt nach einem Detail, hat aber massive klangliche Konsequenzen:
Die Sonos Arc ist eine exzellente Soundbar – niemand wird das bestreiten. Aber sie hat Eigenschaften, die im realen Wohnzimmer oft Nachteile sind. Eine flache Soundbar unterhalb eines großen Fernsehers verdeckt schnell den unteren Bildrand oder die Status-LED. Ein separates Subwoofer-Modul braucht Strom und Platz. Und die Klangenergie entsteht auf Beinaugenhöhe in einer schmalen Linie, statt breitflächig aus der Möbelbasis zu kommen.
Ein Sounddeck umgeht all diese Probleme: Der Fernseher steht auf dem Deck, nichts verdeckt den Bildrand, der Bass kommt aus dem Möbel statt aus einem separaten Kasten, und die Signalführung bleibt auf einem Gerät beschränkt. Für alle, die den Fernseher ohnehin auf einem Lowboard oder einer Kommode stehen haben, ist die Sounddeck-Bauform schlicht die elegantere Lösung.
Das nuBoxx AS-225 max ist für uns die überzeugendste Antwort auf die Frage nach einer echten Soundbar-Alternative im mittleren Preissegment. 180 Watt Systemleistung, vollaktiver Aufbau und ein HDMI-eARC-Anschluss, der moderne Fernseher problemlos ansteuert – dazu Bluetooth aptX HD für verlustarme Musikübertragung vom Smartphone.
Besonders stark: die Voice+-Funktion. Wer beim Fernsehen ständig die Untertitel aktiviert, weil Dialoge im Soundteppich untergehen, wird hier fündig. Die Stimmen werden gezielt angehoben, während Musik- und Effektpegel unverändert bleiben. Der TV-Sockel trägt Geräte bis 50 kg – das deckt praktisch jeden gängigen Fernseher ab. Für rund die Hälfte des Preises einer hochwertigen Premium-Soundbar erhalten Sie hier eine Lösung, die klanglich in der Basisbreite kaum ein Faltdesign erreichen kann.
Nicht jedes Wohnzimmer ist schwarz. Wer einen hellen Fernsehtisch hat und keine schwarze Soundbar auf dem Lowboard platziert bekommen will, findet im nuBox AS-225 eine selten gefundene Kombination: ein vollaktives 2-Wege-Sounddeck in Weiß mit grauer Front. HDMI ARC, Bluetooth aptX und ein High-Res-fähiger Signalweg sind auch hier an Bord – technisch auf dem Niveau der größeren Variante, nur etwas dezenter dimensioniert und optisch integrierbar.
Wer nicht nur den TV-Klang verbessern, sondern ein echtes audiophiles Gerät in der Möbelbasis stehen haben will, schaut sich das nuPro AS-3500 an. Hier arbeitet ein vollaktives 3-Wege-System, das DTS- und Dolby-Audio-Signale dekodiert und über HDMI eARC sauber vom Fernseher entgegennimmt. Auch hier ist Bluetooth aptX HD integriert und die Voice+-Funktion für klare Dialoge aktivierbar. Das nuPro AS-3500 ist die Antwort auf die Frage: Was passiert, wenn man eine Premium-Soundbar klingt wie ein ehrliches HiFi-Gerät baut? Die Antwort: So etwas wie ein Sounddeck in Referenzklasse.
Ehrlich bleiben wir auch zum Schluss: Ein Sounddeck ist nicht für jeden die perfekte Lösung. Für wen sich die Bauform eignet, fassen wir knapp zusammen:
Wer einen Wand-Fernseher mit einem separaten Lowboard darunter betreibt, kann aber auch hier eine Kombination aus Sounddeck und TV-Halterung nutzen. Und für alle, die ohnehin über ein Upgrade nachdenken: Ein Sounddeck lässt sich später problemlos durch einen aktiven Subwoofer wie den Canton AS 85.3 SC ergänzen, wenn der Bass noch fundamentaler werden soll.
Die Sonos Arc ist ein gutes Produkt – aber sie ist nicht die einzige Antwort auf die Frage nach besserem TV-Klang. Sounddecks von Nubert bieten in vielen Wohnzimmern die technisch überlegenere und optisch integriertere Lösung: mehr Bass aus der Basisbreite, keine zusätzliche Halterung, kein zusätzliches Netzkabel für einen Subwoofer, dazu ehrliche deutsche Ingenieurskunst statt importierter Massenware.
Unser Tipp: Prüfen Sie zuerst, wie Ihr Fernseher aktuell steht. Wenn er auf einem Lowboard, einer Kommode oder einem breiten TV-Tisch steht, ist ein Sounddeck die klügere Wahl. Wenn nicht, behalten Sie die Soundbar im Auge. In beiden Fällen lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf die Detailangaben wie HDMI eARC, Voice-Funktion und maximales TV-Gewicht – genau dort liegen die Unterschiede, die im Alltag den größten Effekt haben.
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